Unterstützung für Selbsthilfegruppen

Eigene Gruppenräume für Ihre Selbsthilfegruppe

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Auf unserer TelMaCare-Plattform nutzen wir die Kommunikation der Bewohner und Partner die Videokonferenz-Lösung von Jitsi. Jitsi ist eine kostenlose Videokonferenz-Software, die es Benutzern ermöglicht, durch Video-, Audio- und Chat-Kommunikation miteinander zu interagieren. Sie ist für verschiedene Software-Plattformen wie Windows, Mac, Linux, Android und iOS verfügbar und in andere Anwendungen, wie hier TelMaCare, integriert werden. Jitsi wird oft z.B. für Videotelefonate mit Familie und Freunden, Online-Meetings oder auch Webinare verwendet. Jitsi wird von der Jitsi-Community gepflegt, einer Gruppe von Entwicklern und Mitwirkenden, die sich der Verbesserung der Software und der Unterstützung der Benutzer widmen. In diesem Bereich von TelMaCare stellen wir interessierten Selbsthilfegruppen ihre eigenen Gruppenräume, zum Austausch untereinander, zur Verfügung.

Wenn Sie für Ihre Gruppe ebenfalls einen eigenen Raum haben möchten, schicken Sie einfach eine kurze E-Mail an das Projektteam TelMaCare. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen und setzen einen entsprechenden Gruppenraum für Sie auf.

Weiterführende Informationen

Aktualisierungsinformationen

Eingestellt von: Redaktion TelMaCare (TH)
Erstellt am: 23. Februar 2023
Letzte Aktualisierung am: 01. März 2023

Förderung der Arbeit der Selbsthilfegruppen

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Selbsthilfegruppen sind eine wichtige Unterstützungsmöglichkeit für Menschen mit Krebs. Sie bieten:

  • Austausch mit Gleichgesinnten: In einer Selbsthilfegruppe treffen sich Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann dabei helfen, das eigene Problem besser zu verstehen und sich mit anderen Menschen verbunden zu fühlen.
  • Unterstützung und Motivation: In einer Selbsthilfegruppe können Betroffene sich gegenseitig unterstützen und motivieren. Gemeinsam können sie neue Strategien entwickeln, um mit der Krankheit oder dem gesundheitlichen Problem umzugehen.
  • Informationen und Erfahrungen: Selbsthilfegruppen bieten auch die Möglichkeit, sich über die Krankheit oder das gesundheitliche Problem zu informieren. Andere Gruppenmitglieder können ihre Erfahrungen teilen und wertvolle Tipps geben.
  • Psychosoziale Unterstützung: Eine Krankheit oder ein gesundheitliches Problem kann auch psychische Auswirkungen haben. In einer Selbsthilfegruppe können Betroffene auch psychosoziale Unterstützung erhalten und lernen, besser mit den emotionalen Herausforderungen umzugehen.

Selbsthilfegruppen helfen dabei, sich mit anderen Betroffenen zu vernetzen und gemeinsam neue Wege zu finden, um mit den Herausforderungen des Lebens mit Krebs besser umzugehen.

Unterstützung der Selbsthilfe durch die SKG

In über 130 Selbsthilfegruppen haben sich im Freistaat Sachsen Menschen, die von einer Krebserkrankung betroffen sind, zusammengefunden. Davon sind ca. 70 Gruppen Mitglied der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. (SKG). Sie werden beraten, betreut und unterstützt.

Prinzipien der SKG e.V. für Selbsthilfegruppen

Jede Gruppe entscheidet selbständig und eigenverantwortlich über Organisation und Inhalt ihrer Arbeit. Es gibt keinerlei "Hineinregieren" in die Gruppenaktivitäten, auch verschiedene Organisationsformen sind möglich.

Die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. gibt finanzielle Unterstützung, organisatorische Hilfe, leitet an und bietet:

  • Ständige Kontakte der Gruppen zur Geschäfts- und Beratungsstelle in Zwickau
  • Finanzielle Grundförderung ohne aufwendige Abrechnungsmodalitäten
  • Kostenlose, unabhängige, neutrale und qualitätsgesicherte  Beratung
  • Unterstützung bei Antragsstellung für Fördermittel
  • Teilnahme an zentralen Kursen (Bad Elster, Schmannewitz)‏
  • Teilnahme an dezentralen Kursen
  • Kostenlose Teilnahme an Veranstaltungen (Aktionstage und Informationstage)
  • Durchführung von Kursen und Vorträgen in Räumen der SHG
  • Kostenlose Bereitstellung von Informationsmaterial

Selbsthilfeförderung der GKV

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Auch die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in Deutschland fördern die Selbsthilfe von Patienten auf verschiedene Weise. Dazu gehören:

  1. Finanzielle Unterstützung: Die GKV bietet finanzielle Unterstützung für Selbsthilfegruppen an. Die Gruppen können Zuschüsse für ihre Aktivitäten beantragen, wie z.B. für Mietkosten, Bürobedarf oder Öffentlichkeitsarbeit.
  2. Schulungen und Workshops: Die GKV fördert Schulungen und Workshops für Selbsthilfegruppen und deren Mitglieder. Themen können z.B. die Bewältigung von Krankheiten, gesunde Ernährung oder Entspannungstechniken sein.
  3. Informationsmaterialien: Die GKV bietet Informationsmaterialien für Selbsthilfegruppen und Patienten an. Dazu gehören Broschüren, Flyer und Websites, die Informationen zu verschiedenen Gesundheitsthemen bereitstellen.
  4. Netzwerke: Die GKV fördert den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Selbsthilfegruppen und anderen Akteuren im Gesundheitswesen. Hierdurch können Selbsthilfegruppen von anderen Gruppen lernen und ihre Arbeit besser koordinieren.
  5. Direkte Unterstützung: Einige Krankenkassen bieten direkte Unterstützung für Patienten an, z.B. in Form von Beratungen oder Coaching. Diese Angebote können helfen, den Umgang mit einer Erkrankung zu erleichtern und die Lebensqualität zu verbessern.

Bitte denken Sie daran, dass die Selbsthilfeförderung von Krankenkasse zu Krankenkasse variieren kann. Es lohnt sich daher, sich bei der jeweiligen Krankenkasse über die konkreten Angebote und Möglichkeiten zu informieren.

Leitfaden zur Selbsthilfeförderung

In der Präambel zum aktuellen Leitfaden zur Selbsthilfeförderung des GKV-Spitzenverbandes äußern sich die Mitgliedsverbände zu den Intentionen der Förderung der Selbsthilfe:

"Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände unterstützen und fördern seit vielen Jahren Strukturen und Aktivitäten der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe durch immaterielle, infrastrukturelle und finanzielle Hilfen. Die Förderung von Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeorganisationen und Selbsthilfekontaktstellen auf der gesetzlichen Grundlage des § 20h Sozialgesetzbuch V (SGB V) trägt dem hohen gesundheitspolitischen Stellenwert der Selbsthilfe Rechnung. Deren Angebote können in vielfältiger und wirksamer Art und Weise professionelle Ansätze der Gesundheitsversorgung ergänzen. Durch ihre präventive und rehabilitative Ausrichtung stärken sie die Ressourcen chronisch kranker und behinderter Menschen sowie die ihrer Angehörigen.

Angebote der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe basieren auf dem freiwilligen Zusammenschluss von Menschen, die eine chronische Erkrankung oder Behinderung haben bzw. als Angehörige betroffen sind. Charakteristisch für das Selbsthilfeprinzip ist der regelmäßige und selbstbestimmte Austausch Betroffener sowie Angehöriger in Gruppen, um die persönliche Lebensqualität zu verbessern. Die gemeinsame Auseinandersetzung mit dem Umgang mit der chronischen Erkrankung/Behinderung stärkt die Betroffenenkompetenz. Die Hilfe zur Selbsthilfe in Gruppen Gleichbetroffener zeichnet sich durch Eigeninitiative und Eigenverantwortung der Mitglieder aus. Eine Leitung durch externe Fachkräfte widerspricht dem Selbsthilfeprinzip.

Die Selbsthilfeförderung der Krankenkassen und ihrer Verbände zielt darauf ab, die Selbsthilfe in der Vielfalt ihrer Strukturen und Ausrichtungen zu unterstützen und dabei auch die neueren Entwicklungen der Selbsthilfe und ihre zunehmende Digitalisierung zu berücksichtigen. Um dem gerecht zu werden, wird im Rahmen der GKV-Selbsthilfeförderung sowohl die Nutzung von analogen Angeboten als auch die Nutzung von digitalen Angeboten und Anwendungen gleichberechtigt unterstützt. Durch die Förderung digitaler Anwendungen wird ermöglicht, sich orts- und zeitunabhängig miteinander auszutauschen und zu informieren.

Insbesondere die von den Krankenkassen geförderten digitalen Anwendungen haben den hohen Anforderungen an den Datenschutz und an die Datensicherheit nach dem aktuellen Stand der Technik zu genügen.

Neben der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe existieren vielfältige Strukturen des bürgerschaftlichen Engagements, der sozialen bzw. soziallagenbezogenen Selbsthilfe, die nicht nach § 20h SGB V gefördert werden können. Diese befassen sich v. a. mit sozialen Belangen bzw. bestimmten Personengruppen, wie z. B. Alleinerziehende, Familien, Seniorinnen und Senioren, Bürger- oder Stadtteilinitiativen.

Die Förderung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und muss als Gemeinschaftsaufgabe aller Sozialversicherungsträger, der öffentlichen Hand sowie der privaten Kranken- und Pflegeversicherung umgesetzt werden. Daher darf die Förderung der Selbsthilfe durch die Krankenkassen und ihre Verbände nicht zu einem Rückzug der öffentlichen Hand führen. Vielmehr müssen sich der Bund, die Länder, die Gemeinden und alle verantwortlichen Sozialversicherungsträger auch zukünftig maßgeblich an der infrastrukturellen Unterstützung und finanziellen Förderung der Selbsthilfe beteiligen.

Ein wichtiges Anliegen der Förderung ist es, Selbsthilfestrukturen und -aktivitäten zu unterstützen, die für Betroffene leicht zugänglich sind und die sich durch eine neutrale und unabhängige Ausrichtung auszeichnen. Der Qualität und der Transparenz der durch das Selbsthilfeprinzip geprägten Angebote kommt eine hohe Bedeutung zu. Fördermittel sollen effektiv zum Nutzen chronisch kranker sowie behinderter Menschen und ihrer Angehörigen eingesetzt werden und gesundheitlich relevante Wirkungen entfalten. Die Selbsthilfeförderung der GKV unterstützt damit auch den Grundgedanken der Inklusion als Leitbegriff der UN-Behindertenrechtskonvention.

Die Grundsätze des GKV-Spitzenverbandes für die Selbsthilfeförderung beschreiben den Rahmen für die Umsetzung der Selbsthilfeförderung auf verschiedenen Förderebenen (Bundes-, Landes- und Ortsebene). Sie definieren die Inhalte und Verfahren der Förderung und tragen zu einer weitgehend einheitlichen Rechtsanwendung in der Förderpraxis bei. Die Anwendung der Grundsätze erhöht zudem die Transparenz des Förderverfahrens."1

Zwei Förderstränge

Die aktuell geltenden Fördergrundsätze des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) traten mit Wirkung zum 1. Januar 2023 in Kraft. Sie wurden laut GKV - wie schon bisher - in Zusammenarbeit mit den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene sowie unter beratender Beteiligung der Vertretungen der für die Wahrnehmung der Interessen der Selbsthilfe maßgeblichen Spitzenorganisationen entwickelt und werden bei Bedarf angepasst und weiterentwickelt.

Die verfügbaren Fördermittel der Gesetzlichen Krankenversicherung, die von der Selbsthilfe beantragt werden können, teilen sich dabei in zwei Förderstränge auf:

"1. Kassenartenübergreifende Pauschalförderung Die kassenartenübergreifende Pauschalförderung ist eine gemeinsame Förderung von Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeorganisationen und Selbsthilfekontaktstellen durch die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände. Im Rahmen der kassenartenübergreifenden Pauschalförderung werden diese Selbsthilfestrukturen im Sinne einer Basisfinanzierung institutionell bezuschusst. Regelungen hierzu finden sich in Teil A der Fördergrundsätze. Darüber hinaus können Projekte von „Dachorganisationen von Selbsthilfeorganisationen“ aus der kassenartenübergreifenden Pauschalförderung gefördert werden, siehe hierzu B.2.4 und B.5.5.

2. KrankenkassenindividuelleProjektförderungDie krankenkassenindividuelle Projektförderung wird von einzelnen Krankenkassen und/oder ihren Verbänden verantwortet. Der Gesetzgeber hat den Krankenkassen die Möglichkeit eröffnet, mit der Selbsthilfe im Rahmen der Projektförderung zu kooperieren und inhaltlich zusammenzuarbeiten. Gefördert werden zeitlich und inhaltlich begrenzte Maßnahmen. Regelungen hierzu finden sich in Teil B der Fördergrundsätze."2

Leitfaden zur Selbsthilfeförderung
Grundsätze des GKV-Spitzenverbandes
zur Förderung der Selbsthilfe gemäß § 20h SGB V
vom 10. März 2000 in der Fassung vom 21. Oktober 2022

Zum Leitfaden Selbsthilfeförderung (PDF-Datei, 1,8 MB)

Übersicht über die Veröffentlichung
verausgabter Fördermittel der
kassenartenübergreifenden Pauschalförderung
auf Bundes- und Länderebene
(gem. A.1.3. des Leitfadens zur Selbsthilfeförderung)

Zur Übersicht über die Veröffentlichung (PDF-Datei, 58 KB)

Liste der Ansprechpersonen
für die krankenkassenindividuelle Selbsthilfeförderung
(Projektförderung) auf Bundesebene für das Jahr 2023

Zur Liste der Ansprechpartner (Projektförderung) (PDF-Datei, 84 KB)

Liste der Ansprechpersonen
für die kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung
(Pauschalförderung) auf Bundes- und Landesebene für das Jahr 2023

Zur Liste der Ansprechpersonen (Pauschalförderung) (PDF-Datei, 174 KB)

Weiterführende Informationen

Quellenhinweise
  1. GKV-Spitzenverband: Leitfaden zur Selbsthilfeförderung Grundsätze des GKV-Spitzenverbandes zur Förderung der Selbsthilfe gemäß § 20h SGB V vom 10. März 2000 in der Fassung vom 21. Oktober 2022. Berlin, 21. Oktober 2022, S. 6 f.
  2. Ebenda.
Aktualisierungsinformationen

Eingestellt von: Redaktion TelMaCare (TH)
Erstellt am: 23. Februar 2023
Letzte Aktualisierung am: 01. März 2023

Beispiel für Gruppenangebote der SKG

Nach der Diagnose einer Krebserkrankung müssen Betroffene und Angehörige vielfältige Belastungen bewältigen. Jeder muss dafür seinen eigenen Weg finden und es ist gut, dabei Hilfe zu haben. Neben medizinischer Behandlung, psychologischer Hilfe und psychosozialer Beratung können auch verschiedene therapeutische Hilfeangebote in Anspruch genommen werden.

Warum singen?

Beim Singen besteht eine unmittelbare Verbindung zur Emotionalität, was das Singen zu einer sehr besonderen und intimen menschlichen Tätigkeit macht. Daneben bietet das Singen aber auch ein hohes Maß an Struktur und Ordnung: ein Lied hat einen Anfang und ein Ende, und die Melodie folgt regelmäßigen Wiederholungen. Dazu wirkt Singen gemeinschaftsbildend: Es ermöglicht auch Menschen, die nur schwer mit anderen in Kontakt treten das Erleben von Dazugehörigkeit, und es kann auch Interaktion möglich machen. Schließlich braucht man zum Singen seinen Körper: Atmung und Stimme müssen zusammenarbeiten und Oberkörper, Arme und Beine kommen unwillkürlich in Bewegung. Es ist möglich, körperlicher Betätigung spielerisch einen Sinn zu geben. So ist das Singen eine biopsychosoziale Tätigkeit, die den ganzen Menschen fordert und fördert.

Ziele des Gruppenangebotes sind die Erweiterung der Erlebnisfähigkeit, Steigerung des Selbstwertgefühls und der Abbau von krankheitsbedingter Isolation durch eine gemeinsame Tätigkeit. Musikalisches Material sind zunächst Volkslieder und Kanons. Darüber hinaus entwickelt jede Gruppe mit der Zeit ihr eigenes Repertoire.

Zum Flyer "Gemeinsam Singen" der SKG in 2022 (PDF-Datei, 977 KB)

 

Wenn alle Brünnlein fließen

Ein Beispiel aus dem Gemeinsames Singen – ein Gruppenangebot der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. (2020).

Nun will der Lenz uns grüßen

Ein Beispiel aus dem Gemeinsames Singen – ein Gruppenangebot der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. (2020).

Es zogen auf sonnigen Wegen

Ein Beispiel aus dem Gemeinsames Singen – ein Gruppenangebot der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. (2020).

Weiterführende Informationen

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Eingestellt von: Redaktion TelMaCare (TH)
Erstellt am: 23. Februar 2023
Letzte Aktualisierung am: 01. März 2023

Flyer-Vorlagen für Selbsthilfegruppen

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Ab sofort bietet die Sächsische Krebsgesellschaft für Selbsthilfegruppen eine Flyervorlage an. Diese kann von Ihnen am Computer ausgefüllt und anschließend ausgedruckt werden. Sie benötigen dazu lediglich den kostenlosen Acrobat Reader.

Eine Vorschau der Vorlage können Sie hier herunterladen: Flyer Vorschau (54 KB)

Sollte Ihre Selbsthilfegruppe Interesse an der Flyervorlage haben, um sich selbst zu präsentieren oder Flyer stets auf einfache Art aktuell zu halten, dann schreiben Sie uns einfach eine E-Mail

Weiterführende Informationen

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Erstellt am: 23. Februar 2023
Letzte Aktualisierung am: 01. März 2023

Datenschutz in der Selbsthilfe

© maxkabakov / depositphotos.com

EU-Datenschutzgrundverordnung

Die EU-DSGVO (EU-Datenschutz-Grundverordnung) ist eine EU-Verordnung, die am 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist. Sie regelt den Schutz personenbezogener Daten in der Europäischen Union und betrifft alle Unternehmen, aber auch Vereine und Selbsthilfegruppen, die personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten.

Im Rahmen der DSGVO müssen z.B. auch Vereine klare und transparente Informationen über die Art und Weise bereitstellen, wie sie personenbezogene Daten verarbeiten. Außerdem müssen sie die Einwilligung der betroffenen Personen einholen, bevor sie deren Daten verarbeiten. Die Verordnung verpflichtet sie auch, technische und organisatorische Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass personenbezogene Daten sicher und geschützt sind.

Sie gilt für alle Arten von personenbezogenen Daten, einschließlich Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, IP-Adresse, Standortdaten und biometrischen Daten. Vereine und Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie alle personenbezogenen Daten, die sie verarbeiten, ordnungsgemäß schützen und sicher aufbewahren. Im Falle von Verstößen gegen die DSGVO können sie mit hohen Geldstrafen belegt werden.

Insgesamt ist die DSGVO ein wichtiger Schritt in Richtung Datenschutz und Privatsphäre für EU-Bürger und stellt sicher, dass Unternehmen, Vereine und alle, die mit persönlichen Daten umgehen, die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer verantwortungsvollen und sicheren Weise durchführen.

Hier finden Sie Informationen zum Umgang mit der EU-DSGVO im Bereich der Selbsthilfe:

NAKOS
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Umsetzungshilfe für Selbsthilfegruppen,
Selbsthilfekontaktstellen und für digitale
Anwendungen in der Selbsthilfe (Stand: 2019)

Zur NAKOS-Umsetzungshilfe (PDF-Datei, 1 MB)

BAG SELBSTHILFE
Datenschutz im Verein
Was haben Selbsthilfeorganisationen
beim Datenschutz nach der EU-Datenschutzgrundverordnung
(DSGVO) zu beachten? (Stand: Juni 2019)

Zum Datenschutz-Dokument der BAG Selbsthilfe (PDF-Datei, 459 KB)

Der Paritätische
Datenschutz in der Selbsthilfe
Referent: Michael Goetz RA und FA für Sozialrecht
(Stand: September 2018)

Zum Datenschutz-Dokument des Paritätischen (PDF-Datei, 834 KB)

Weiterführende Informationen

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Letzte Aktualisierung am: 01. März 2023

Broschüren und Materialien für die SHG-Arbeit

In diesem Bereich finden Sie hilfreiche Materialien und Informationen für die Unterstützung Ihrer Selbsthilfegruppen-Arbeit.

© SEKIS Steglitz-Zehlendorf

Handreichung
Lebendige Gruppenarbeit durch kreative Methoden

zusammengestellt und praxiserprobt von
Manfred Bieschke-Behm

Herausgegeben von der Selbsthilfekontaktstelle
Steglitz-Zehlendorf im Mittelhof e.V.
1. Auflage 2015

Zur Broschüre (PDF-Datei, 5,7 MB)

© BAG Selbsthilfe

Handbuch
Hart an der Grenze –
Herausforderung und Überforderung in der Selbsthilfe
Hrsg.: BAG SELBSTHILFE Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe
von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V.
1. Auflage 2014

Zur Broschüre (PDF-Datei, 11,1 MB)
Zur Broschüre im Internet

© BAG Selbsthilfe

Leitfaden
Selbsthilfe erfolgreich gestalten
Basierend auf Recherchen, Mitgliederbefragungen, Workshop-Diskussionen und nicht zuletzt auf eigenen Erfahrungen aus langjähriger Tätigkeit im Selbsthilfe- und Verbändebereich wurde eine Sammlung von Übersichten und Hinweisen erstellt, die für die in Selbsthilfe-organisationen Aktiven wichtig sind und auf die im Bedarfsfall schnell zurückgegriffen werden kann. Darüber hinaus enthält der Leitfaden Links und Hinweise zu weitergehenden Informationen.
BAG Selbsthilfe, 2018

Zum Leitfaden (PDF-Datei, 936 KB)

© BAG Selbsthilfe

Leitfaden
Wissenstransfer und Synergien in der Selbsthilfearbeit
Ziel des zugrunde liegenden Projekts war es daher herauszufinden, ob und inwieweit es für einzelne Selbsthilfeorganisationen zweckmäßig ist, ihr Angebot entsprechend zu erweitern, um hieraus Nutzen für die eigene originäre Gesundheitsselbsthilfe zu ziehen. Der Leitfaden beinhaltet deshalb Anregungen und Tipps für alle, die an einem solchen Wissenstransfer interessiert sind oder die sich bereits entschieden haben, ein entsprechendes Angebot zu erstellen.
BAG Selbsthilfe

Zum Leitfaden (PDF-Datei, 352 KB)

© BAG Selbsthilfe

Handlungsleitfaden
Eine Arbeitshilfe zur Beratung in der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe aus beratungspsychologischer Sicht
Projekt der BAG SELBSTHILFE e.V.
Dezember 2018

Zur Broschüre (PDF-Datei, 1 MB)
Zum Leitfaden im Internet

© FSH

Leitfaden
Junge Menschen und gealterte Strukturen
Ein Leitfaden zur Integration von jungen Mensche
in bestehende Selbsthilfegruppen
Frauenselbsthilfe nach Krebs
April 2018

Zur Broschüre (PDF-Datei, 2,4 MB)
Zum Leitfaden im Internet

© BAG Selbsthilfe

Strategiepapier
Aktive Mitglieder gesucht - Selbsthilfe der Zukunft
Ländlicher Raum – Alternativen zur Mitgliedergewinnung und –aktivierung über Quartiersmanagement-Ansätze
Die Quartiersentwicklung ist in urbanen Gebieten eine wichtige Weiterentwicklungsstrategie, um den sozialen Zusammenhalt zu stärken und um insbesondere älteren, erkrankten und behinderten Menschen soziale Unterstützungsstrukturen ortsnah zugänglich zu machen. Doch wie sieht es denn im sogenannten „ländlichen Raum“ aus?
BAG Selbsthilfe
Oktober 2020

Zur Broschüre (PDF-Datei, 2,4 MB)
Zum Themenheft im Internet

© BAG Selbsthilfe

Themenheft
Die Zukunft der Selbsthilfe unter den Rahmenbedingungen des demografischen Wandels
Gründe dafür, das Thema aufzugreifen, liegen auf der Hand. Die Bevölkerung ändert sich nachhaltig, der demografische Wandel verändert die Gesellschaft in gravierender Weise. Dies kann an Selbsthilfe in ihren vielen unterschiedlichen Facetten nicht spurlos vorbeigehen. Ein Themenheft von der Selbsthilfe für die Selbsthilfe.

Zur Broschüre (PDF-Datei, 2,4 MB)
Zum Themenheft im Internet

© BAG Selbsthilfe

Leitfaden
Digitale und hybride Mitglieder- versammlungen – Voraussetzungen, Möglichkeiten, Tools
Dieser Leitfaden soll einen Überblick über die wichtigsten (rechtlichen) Voraussetzungen, die Möglichkeiten sowie die gängigsten datenschutz- und rechtskonformen Abstimmungs-Tools bieten und somit die Planung einer digitalen oder hybriden Mitgliederversammlung erleichtern.

Zur Broschüre (PDF-Datei, 2,4 MB)
Zum Leitfaden im Internet

© BAG Selbsthilfe

Strategiepapier
Mitgliederwerbung von Selbsthilfeorganisationen
Es gibt etliche (allgemeine) Strategien, die sowohl in der Selbsthilfe als auch allgemein im Non-Profit Bereich bereits Anwendung gefunden haben. Dabei ist zu bedenken, dass die Selbsthilfelandschaft sehr heterogen ist und nicht jede Strategie daher für jeden Verband geeignet sein muss. Wir wollen mehrere Beispiele vorstellen, damit jede Organisation einen Weg finden kann, der für die eigene Situation angemessen erscheint.
BAG Selbsthilfe
September 2017

Zum Strategiepapier (PDF-Datei, 794 KB)

Weiterführende Informationen

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Eingestellt von: Redaktion TelMaCare (TH)
Erstellt am: 23. Februar 2023
Letzte Aktualisierung am: 03. März 2023

Krebs-Selbsthilfe in Sachsen

© Wavebreakmedia / depositphotos.com

Selbsthilfegruppen erfüllen eine wichtige Funktion für Krebspatienten und ihre Angehörigen. Gleichgesinnte, mit ähnlichen Problemen behaftete Personen, kommen zusammen, bekämpfen gemeinsam ihre Isolation, geben sich gegenseitig Mut und Unterstützung.

Durch vielseitige Gruppenarbeit, die über Vorträge, kreatives Gestalten der unterschiedlichsten Art bis zur sportlichen Bewegung reicht, wird eine eindeutige Verbesserung der Lebensqualität gewährleistet und meist auch erreicht.

In über 130 Selbsthilfegruppen haben sich im Freistaat Sachsen Menschen, die von einer Krebserkrankung betroffen sind, zusammengefunden. Davon sind ca. 70 Gruppen Mitglied der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. Sie werden beraten, betreut und unterstützt.

Hier stellen sich einige von Ihnen vor.

SHG der Sächsischen Krebsgesellschaft
Übersichtsliste auf den Seiten
der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

Zur Übersicht

Selbsthilfegruppe in Ihrer Nähe
Im Portal der Krebs-Selbsthilfe Sachsen - einem gemeinsamen Projekt der SKG und dem BKK Landesverband Mitte - können Sie eine Umkreissuche nutzen, um Selbsthilfegruppen in Ihrer Nähe und ergänzende Informationen zu finden und näher kennenzulernen.

Zur Übersichtskarte

Bundesweite Suche
Betroffene suchen Betroffene
Sie suchen Ansprechpartner oder eine Selbsthilfegruppe? Dann können sie bei der NAKOS einfach ein Thema, einen Ort, eine Region oder die ersten beiden Ziffern Ihrer Postleitzahl eingeben und dann suchen.

Zur NAKOS-Datenbank im Internet

Vorgestellt: Gesprächskreis Hirntumor Dresden

Stephan Fischer stellt den Gesprächskreis Hirntumor Dresden vor. Das Video wurde aufgenommen zum 35. Deutschen Krebskongress am 14. November 2022 in Berlin.

Interview: Was Selbsthilfegruppen leisten

Steffi Krönert von "Frauen Kontra Krebs" stand im September 2019 Rede und Antwort zum Thema Selbsthilfe.

Vorgestellt: Prostatakrebs Oschatz und Umgebung

Die Sächsische Krebsgesellschaft war zu Besuch bei der Selbsthilfegruppe "Prostatakrebs und Umgebung" in Oschatz. Im Gespräch der Vorsitzende Gerhard Oehmichen sowie Frank Haase

Vorgestellt: Landesverband der Kehlkopfoperierten Sachsen e.V.

Die Sächsische Krebsgesellschaft war zu Besuch beim Landesverband der Kehlkopfoperierten Sachsen e.V. in Chemnitz. Im Gespräch der Vorsitzende des Bezirksverbands, Frank Mädler.

Nachruf Frank Mädler

Am 26.11.2021 verstarb Herr Frank Mädler im Alter von 77 Jahren nach langer und schwerer Krankheit.

Herr Mädler engagierte sich über drei Jahrzehnte ehrenamtlich in der organisierten Krebsselbsthilfe. Im Verlauf seines Engagements als Patientenbetreuer für Menschen mit Kehlkopfkrebs war er unter anderem Erster Vorsitzender des Landesverbandes der Kehlkopfoperierten im Freistaat Sachsen e. V. und Vorsitzender des Bezirksverbandes der Kehlkopfoperierten Chemnitz e. V. Auch auf Bundesebene und europäischer Ebene waren die Aktivitäten von Frank Mädler geschätzt. So war er auch von 2002 – 2006 Präsident des Bundesverbandes der Kehlkopfoperierten, der sich bereits vor Gründung der Deutschen Krebshilfe engagiert um die Belange von Betroffenen und Angehörigen kümmerte. Darüber hinaus war er von 2006-2010 Präsident der Europäischen Konföderation Laryngektomierter.

Besonders die Zusammenarbeit mit der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. war ihm eine Herzensangelegenheit. Als persönliches Mitglied und in seinen verschiedenen Funktionen war er stets Ansprechpartner für Belange von Krebsbetroffenen und deren Angehörigen und Mitgestalter vieler gemeinsamer Veranstaltungen. Seit 2016 engagierte er sich auch im Patientenbeirat der SKG.

Frank Mädler hat sich in seinen Ehrenämtern allseits Anerkennung und Wertschätzung erworben. Dafür wurde er mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem wurde ihm der Sächsischen Verdienstorden und das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Darüber hinaus erhielt er auch die Ehrenurkunde der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

Wir werden Frank Mädler als sehr engagierten und humorvollen Menschen vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Seiner Familie und insbesondere seiner Frau möchten wir unser aufrichtiges Mitgefühl und unsere Anteilnahme zum Ausdruck bringen.

Geschäftsführung und Vorstand der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

Patientenbeirat gegründet

Am 14.12.2016 hat sich in Zwickau der neu gegründete Patientenbeirat der Sächsischen Krebsgesellschaft getroffen.

Vorgestellt: MammAmore Leipzig

Die Sächsische Krebsgesellschaft war am 01.11.2016 zu Besuch bei der Selbsthilfegruppe MammAmore in Leipzig. Die Gruppe stellt sich vor und erklärt Ihre Sicht zum Thema Selbsthilfe.

Vorgestellt: Leben mit Krebs für Betroffene und Angehörige in Bautzen

Die Sächsische Krebsgesellschaft war zu Besuch bei der Selbsthilfegruppe Leben mit Krebs für Betroffene und Angehörige in Bautzen. Die Gruppe stellt sich vor und erklärt Ihre Sicht zum Thema Selbsthilfe.

Weiterführende Informationen

Aktualisierungsinformationen

Eingestellt von: Redaktion TelMaCare (TH)
Erstellt am: 27. Februar 2023
Letzte Aktualisierung am: 01. März 2023

Videos zu Prävention, Früherkennung, Behandlung und Nachsorge

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Es gibt viele Videos zum Thema Krebs im Internet, darunter informative Vorträge, persönliche Erfahrungen und Berichte von medizinischen Fachleuten. Dabei gilt es jedoch immer zu beachten, dass nicht alle im Internet verfügbaren Videos korrekt oder von vertrauenswürdigen Quellen stammen.

Es ist daher ratsam, Videos nur von seriösen und zuverlässigen Quellen anzusehen und im Zweifelsfall mit einem Arzt oder medizinischen Fachmann zu sprechen, um weitere Informationen zu erhalten. Hier einige Videos der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. zu Fragen der Prävention, Früherkennung, Behandlung und Nachsorge verschiedener Krebserkrankungen.

Interview: Sonnenschutz & Hautkrebs

Dr. med. Fabian Ziller im Interview anlässlich des Sonnenblumenfest 2019 im Zwickauer Schlobigpark am 07.09.2019.

Interview: Urologische Vorsorge

Dres. med. Scheffler im Interview anlässlich des Sonnenblumenfest 2019 im Zwickauer Schlobigpark am 07.09.2019

Interview: Raucherentwöhnung

Franziska Loth im Interview zu Rauchen und Tabakentwöhnung anlässlich des Sonnenblumenfests 2018 der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V.Steffi Krönert von "Frauen Kontra Krebs" stand im September 2019 Rede und Antwort zum Thema Selbsthilfe.

Interview: Sport und Bewegung bei Krebs

Dr. Dr. Nico Nitzsche im Interview zu Sport und Krebs anlässlich des Sonnenblumenfests 2018 der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V.

Interview – Informieren: Hautschutz

Die Sächsische Krebsgesellschaft im Interview mit der Apothekerin Sanela Bačinović aus Zwickau

Interview - Hoffnung geben: Neues aus der Therapie

Die Sächsische Krebsgesellschaft im Interview mit Dr. Gabb vom Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau

Interview: Motivieren. Vorbeugung und Vorsorge

Anlässlich des Sonnenblumenfests 2016 der Sächsischen Krebsgesellschaft steht Marco Dietsch der Sächsischen Krebsgesellschaft Rede und Antwort zum Thema "Motivation"

Interview: Hoffnung geben. Neues aus der Therapie bei Brustkrebs

Anlässlich des Sonnenblumenfests 2016 der Sächsischen Krebsgesellschaft steht Dr. Jens Schnabel von DRK-Krankenhaus Chemnitz Rabenstein Rede und Antwort zum Thema "Therapie bei Brustkrebs"

Interview: Hautkrebs-Vorsorge

Im Gespräch mit Dr. Jan Maschke, Chefarzt der Hautklinik Görlitz und Jörn Gerber, IKK Classic Dresden

Interview: Schweinegrippen-Impfung bei Krebserkrankung

Im Gespräch mit Dr. Dietmar Beier, Vorsitzender der Sächsischen Impfkommission. Chemnitz, 12.11.2009.

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Erstellt am: 27. Februar 2023
Letzte Aktualisierung am: 01. März 2023